2018-07-22 | Anmelden
 
 

Die IPT-Initiative lädt zum 2. Workshop ein

Am 24. Mai 2016 find­et von 13 — 17 Uhr das 2. öffentliche Sta­tus­meet­ing der Inno­Pro­file-Trans­fer-Ini­tia­tive local­izeIT mit seinen Stiftern und dem Pro­jek­t­träger im ehrwürdi­gen „Alten Heizhaus“ im Uni­ver­sität­steil in der Straße der Natio­nen statt. Im Fokus der Ver­anstal­tung ste­hen der Rück­blick auf die bish­eri­gen Fortschritte und Errun­gen­schaften im Pro­jekt sowie der Aus­blick auf das weit­ere Vorge­hen.

Bei Inter­esse an der Teil­nahme am Work­shop bit­ten wir bis zum 20.5.2016 um eine elek­tro­n­is­che Anmel­dung unter: mc-anmeldung@tu-chemnitz.de.

 

Deutscher Rechenzentrumspreis 2016

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Spez­iz­fis­che Ther­mal­muster (Quelle: Blog URZ TU Chem­nitz)

Zum zweit­en Mal in Folge gewann das Uni­ver­sität­srechen­zen­trum der TU Chem­nitz gemein­sam mit der Junior­pro­fes­sur “Media Com­put­ing” den begehrten Deutschen Rechen­zen­trum­spreis. In der Kat­e­gorie “Energieef­fizien­zsteigerun­gen durch Umbau in einem Bestand­srechen­zen­trum” fes­tigte das Uni­ver­sität­srechen­zen­r­tum seine Pos­tion inner­halb der inge­samt 58 deutsch­landweit ein­gere­icht­en Pro­jek­te aus Indus­trie und Forschung und erre­ichte damit einen Spitzen­platz.

Gemein­sam mit Jun.-Prof. Dr. Marc Rit­ter, von der Junior­pro­fes­sur “Media Com­put­ing”, entwick­elte PD Dr. Matthias Vodel, vom Uni­ver­sität­srechen­zen­trum, das Forschung­spro­jekt “Ther­mal-Fin­ger­prints: Mul­ti­di­men­sion­ale Echtzei­t­analyse im Rechen­zen­trum”. Ziel des Pro­jek­tes ist es, alle Soft­ware-Prozesse im Rechen­zen­trum präzise zu erken­nen und zu klas­si­fizieren. So kann die Kli­ma­tisierung der Server­räume energieef­fizient den momen­ta­nen Anforderun­gen angepasst wer­den. Unter­schiedliche Prozess­in­for­ma­tio­nen wer­den dabei zu einem dig­i­tal­en, ther­mis­chen Fin­ger­ab­druck verknüpft, der ein­deutig und wieder­erkennbar ist. Die Kli­ma­tisierungssys­teme kön­nen somit im Ide­al­fall Tem­per­atur­spitzen frühzeit­ig und ressourcenscho­nend ver­mei­den. Dadurch wird die Lebens­dauer von Rechen- und Spe­ich­er­sys­te­men gravierend ver­längert. Die Wis­senschaftler der Junior­pro­fes­sur “Media Com­put­ing” mod­i­fizieren hier­für ein Soft­ware-Frame­work zur Audio- und Video-Analyse für die Anwen­dung auf mul­ti­di­men­sion­ale Daten­quellen im Rechen­zen­trum. “Die Gener­ierung und Nutzung ther­mis­ch­er Fin­ger­prints zur Opti­mierung von Kli­ma­tisierungslö­sun­gen im Rechen­zen­trum stellt eine rich­tungsweisende Inno­va­tion dar”, fügt Rit­ter hinzu.

 

Klassifizierung akustischer Ereignisse zur Unterstützung im Pflegebereich

Mitar­beit­er der Junior­pro­fes­sur Media Com­put­ing und der Inten­ta GmbH reicht­en eine Forschungsar­beit zum The­ma der Klas­si­fizierung von Audio­ereignis­sen, wie Sprache und für den Pflege­bere­ich typ­is­che Geräusche, auf der Kon­ferenz für Elek­tro­n­is­che Sprachsig­nalver­ar­beitung (ESSV) in Leipzig von 2. bis 4. März 2016 ein.

Frequenzspektren von Sprach- sowie nicht-Sprachereignissen [aus: Hussein et al: Acoustic Event Classification for Ambient Assisted Living and Health Environments]

Fre­quen­zspek­tren von Sprach- sowie nicht-Sprachereignis­sen [aus: Hus­sein et al: Acoustic Event Clas­si­fi­ca­tion for Ambi­ent Assist­ed Liv­ing and Health Envi­ron­ments]

Im Rah­men der Forschung zeich­neten die Forsch­er typ­is­che Sprach- sowie nicht-Sprach­se­quen­zen, wie Schreie, brechende Scheiben, Möbelver­rück­en, etc. mit 58 Proban­den auf und annotierten diese manuell. Die Extrahierung der Sprach­merk­male, unterteilt in zeitab­hängige und fre­quen­z­ab­hängige Merk­male, ergab, dass Sprachereignisse auf­grund ihrer spek­tralen Struk­turen bess­er klas­si­fiziert wer­den kön­nen als nicht-Sprachereignisse. Anschließend nutzten die Forsch­er vielver­sprechende Klas­si­fika­toren zur Ein­teilung der akustis­chen Ereignisse in ver­schiedene Klassen. Die besten Ergeb­nisse erre­ichte dabei der Klas­si­fika­tor SMO (engl.: sequen­tial min­i­mal opti­miza­tion) mit 92,5%.

Pub­lika­tion: Hus­sein, Hus­sein; Rit­ter, Marc; Man­they, Robert & Heinzig, Manuel: Acoustic Event Clas­si­fi­ca­tion for Ambi­ent Assist­ed Liv­ing and Health­care Envi­ron­ments. In: Kon­feren­z­pa­per auf der 27. Kon­ferenz Elek­tro­n­is­che Sprachsig­nalver­ar­beitung 2016, Leipzig. [Link]

 

Grüße zum neuen Jahr 2016

Voll­ge­tankt mit neuer Energie und Taten­drang melden wir, das Team der Inno­Pro­file-Trans­fer-Ini­tia­tive local­izeIT, uns im neuen Jahr zurück. Denn wie Johann Wolf­gang von Goethe schon sagte:

Wenn ein Jahr nicht leer ver­laufen soll, muss man beizeit­en anfan­gen.”

In diesem Sinne wün­schen wir allen inter­essierten Lesern und Part­nern der Ini­tia­tive ein gesun­des und erfol­gre­iches Jahr 2016!

Ihr local­izeIT-Team

 

Forschungsabkommen zwischen dem Cornell Lab of Ornithology und der Stiftungsjuniorprofessur

Nach dem 1. Platz bei der Eval­u­a­tion­skam­pagne DCLDE im Juli 2015 bei der Detek­tion von Barten­walen ver­tiefte Jun.-Prof. Dr. Marc Rit­ter bei seinem Forschungsaufen­thalt am Cor­nell Lab of Ornithol­o­gy, Itha­ca, USA die gegen­seit­i­gen Beziehun­gen zur Forschung auf dem Gebi­et der robusten Lokalisierung von bioakustis­chen Sig­nalen im Out­door­bere­ich. Zukün­ftig ist vor allem die Inte­gra­tion von Stu­den­ten und Mitar­beit­ern der Ini­tia­tive in gemein­same Aus­tausch­pro­gramme auf inter­na­tionalem Niveau angestrebt.

Bei dem Forschungsaufen­thalt im Novem­ber kon­nte zudem ein automa­tis­ches in Cor­nell entwick­eltes Livede­tek­tion­ssys­tem in Betrieb genom­men wer­den, das zum Schutz wildleben­der Tier­arten einge­set­zt wer­den soll. Dazu platzierte das Forscherteam um Prof. Dr. Hol­ger Klinck mit u.a. Mikro­fon und Funkan­tenne aus­ges­tat­tete Box­en im angren­zen­den Wal­dob­ser­va­to­ri­um. Mit Hil­fe der aktuellen Forschun­gen im Pro­jekt local­izeIt wird zukün­ftig ver­sucht wer­den, bish­erige Ken­nt­nisse zur Lokali­sa­tion akustis­ch­er Ereignisse in den Out­door­bere­ich zu über­tra­gen. Detek­toren für diese Zwecke existieren zwar bere­its, jedoch gilt es deren Detek­tion­srate zu opti­mieren und die Quan­tität von Falschalar­men zu reduzieren.

Mit dem Ziel die inter­na­tionale Kol­lab­o­ra­tion zur bewussten Detek­tion von bioakustis­chen Sig­nalen im Out­door­bere­ich zu ver­tiefen und den stu­den­tis­chen Aus­tausch anzure­gen, befind­en sich bere­its weit­ere gemein­same Pro­jek­te mit dem Cor­nell Lab of Ornithol­o­gy gegen­wär­tig in der Antragsphase.

 

RapidMiner — Einladung zum Workshop

Die Junior­pro­fes­sur Media Com­put­ing ver­anstal­tet eine Work­shop-Rei­he zum The­ma Data-Min­ing-Tools. In der näch­sten Ver­anstal­tung am 09.12.2015 wird von 14:00–16:00 das Soft­warew­erkzeug “Rapid­Min­er” vorgestellt. Der Work­shop wird von Her­rn Maik Ben­ndorf (M.Sc.) durchge­führt, der zur Zeit an der Fakultät Infor­matik der TU Chem­nitz pro­moviert und als wis­senschaftlich­er Mitar­beit­er an der Hochschule Mit­twei­da tätig ist.

Inhaltlich wer­den fol­gende The­men fokussiert:

  • Instal­la­tion & Set­up
  • Ein­führung in Grund­funk­tion­al­ität sowie Spe­icherver­wal­tung
  • Import von Dat­en
  • Ler­nen & Klas­si­fika­tion
  • Anwen­dung und Vali­dierung
  • Plu­g­ins und Erweiterungsmöglichkeit­en
  • FAQ

Der Work­shop ist frei zugänglich und wen­det sich ins­beson­dere an Inter­essierte inner­halb der Inno­Pro­file-Ini­tia­tive local­izeIT und der beteiligten Insti­tu­tio­nen. Ver­anstal­tung­sort ist die Tech­nis­che Uni­ver­sität Chem­nitz, Straße der Natio­nen 62 in 09111 Chem­nitz. Auf­grund der begren­zten Teil­nehmerzahl ist eine Anmel­dung bei Frau Eve­lyn Lorenz (evelyn.lorenz@informatik.tu-chemnitz.de) bis zum 06.12.2015 erforder­lich. Raum­num­mer und Anfahrts­beschrei­bung wer­den nach erfol­gter Anmel­dung per E-Mail über­mit­telt.

 

Erneute Teilnahme am TRECVID Instance Search 2015 — Mit neuen Methoden näher ans Ziel

Die inter­na­tionale wis­senschaftliche Eval­u­a­tion­skam­pagne TRECVID ist eine etabilierte Serie von Work­shops, die sich auf die inhalts­basierte Infor­ma­tion­s­gewin­nung und Auswer­tung und dig­i­taler Videos konzen­tri­ert. Jedes Jahr stellen sich Teil­nehmer ein­er neuen real­ität­sna­hen Auf­gabe, die Forsch­er divers­er inter­na­tionaler Insti­tute in ein­er Art Wet­tbe­werb lösen. Die TRECVID-erfahre­nen Forsch­er der Junior­pro­fes­sur Media Com­put­ing und der Pro­fes­sur Medi­en­in­for­matik der Tech­nis­chen Uni­ver­sität Chem­nitz nah­men gemein­sam mit Prof. Dr. Dr. Gisela Susanne Bahr vom Flori­da Insti­tute of Tech­nol­o­gy (FIT) zum zweit­en Mal teil und waren dieses Jahr auch im Bere­ich der “Deep Learn­ing Strate­gies” aktiv.

Zudem wur­den neue Meth­o­d­en bzw. deren Verknüp­fun­gen im Task Instance Search angewen­det, um die geforderten Bild­in­halte in vier Durchgän­gen, davon ein inter­ak­tiv­er und drei automa­tis­che, kor­rekt zu erken­nen. So wur­den die Meth­o­d­en CNN (Con­vo­lu­tion­al Neur­al Net­work), die eine Art kün­stlich­es neu­rales Net­zw­erk erstellen, bei dem die “Neu­ro­nen” auf sich über­lap­pende Bere­iche reagieren, und SIFT (Scale Invari­ant Fea­ture Trans­form), bei dem die Merk­mals­beschrei­bun­gen invari­ant gegenüber z.B. Rota­tion, Skalierung, Beleuch­tungsvari­a­tion etc. sind, mit einem vor­angestell­ten Sequence Clus­ter­ing (SC) kom­biniert. Die Forsch­er stell­ten fest, dass die Meth­o­d­en CNN und SIFT in mehr als der Hälfte der Fälle der geforderten Suchan­fra­gen erfol­gre­ich waren, wobei SIFT beson­ders gut bei struk­turi­erten Objek­ten mit schar­fen Kan­ten funk­tion­ierte. Zusät­zlich erzielte das Sequence Clus­ter­ing (SC) als Vorver­ar­beitung­sprozess eine merk­liche Verbesserung der Detek­tion­sergeb­nisse, sodass die Forsch­er ins­ge­samt mehrere ver­schiedene Poten­tiale zur Opti­mierung der Objek­terken­nung aufdeck­ten.

Die Ergeb­nisse wur­den vom 16.–18. Novem­ber 2015 beim Nation­al Insti­tute of Stan­dards and Tech­nol­o­gy, Mary­land, USA von Junior­pro­fes­sor Dr. Marc Rit­ter präsen­tiert.

Pub­lika­tion: Rit­ter, Marc; Rick­ert, Markus; Jutu­ru Chenchu, Lokesh; Kahl, Ste­fan; Herms, Robert; Hus­sein, Hus­sein; Heinzig, Manuel, Man­they, Robert; Richter, Daniel; Bahr, Gisela Susanne & Eibl, Max­i­m­il­ian: Tech­nis­che Uni­ver­sität Chem­nitz at TRECVID Instance Search 2015. In: TRECVID Work­shop, 16.–18.11.2015, Gaithers­burg, Mary­land, USA, 12 S. [Link@RG][Link@NIST]

 

 

Pressespiegel Q4/2015

Einzigartiger Innovationspreis für Chemnitzer Senkrechtstarter

Die aus der TU Chem­nitz aus­ge­grün­dete Fir­ma INTENTA wurde mit dem Preis „Mach­er 25 — Der große Wirtschaft­spreis des Ostens“ geehrt

erschienen in Tech­nis­che Uni­ver­sität Chem­nitz, Uni aktuell, Online-Newslet­ter, 19.11.2015
[Link]

Die Junior­pro­fes­sur Media Com­put­ing und deren Mitar­beit­er aus dem Begleit­pro­jekt local­izeIT grat­ulieren dem Stifter Inten­ta GmbH ganz her­zlich zu dieser großar­ti­gen Ausze­ich­nung und freuen sich auf die weit­ere Zusam­me­nar­beit.

 

Juniorprofessur Media Computing an der Herbstschule für Information Retrieval und Information Foraging

Junior­pro­fes­sor Dr. Marc Rit­ter präsen­tierte vom 19. bis 25. Sep­tem­ber 2015 die aktuellen Forschung­spro­jek­te sein­er Stiftung­spro­fes­sur Media Com­put­ing auf der Herb­stschule für Infor­ma­tion Retrieval und Infor­ma­tion For­ag­ing in Kath­len­burg, ein­er Ver­anstal­tung der Uni­ver­sität Hildesheim unter der Leitung von Prof. Thomas Man­del und Dr. Ben Heuwig. Die Ver­anstal­tung diente als Forum für inter­na­tionale Stu­den­ten, Pro­moven­den und Forsch­ern aus zahlre­ichen Natio­nen, um sich über aktuelle Forschun­gen und Prob­leme auszu­tauschen. Dabei wurde beson­ders auf die Vielfalt der Forschungs­the­men unter den Teil­nehmern und Vor­tra­gen­den Wert gelegt, deren Schw­er­punk­te auf der Ver­hal­tens­analyse von Nutzern bei Suchan­fra­gen im Inter­net sowie der effek­tiv­en Nutzung gewonnen­er Infor­ma­tio­nen lagen.

Ein “Interkul­tureller Work­shop” verbesserte das Ver­ständ­nis zwis­chen den ver­schiede­nen Kul­turen der Teil­nehmer untere­inan­der und beleuchtete  Prob­leme beim koop­er­a­tiv­en Umgang mit anderen Eth­nien. In den fol­gen­den Tagen präsen­tierten die inter­na­tionalen Forsch­er ihre aktuellen Pro­jek­te — darunter auch Junior­pro­fes­sor Dr. Marc Rit­ter mit seinem Work­shop zum The­ma “Mul­ti­me­dia Infor­ma­tion Retrieval”. Dabei ging er auf den aktuellen Forschungs­stand der The­menge­bi­ete “Bilderken­nung” und “Intel­li­gente Video­analyse mit sehr großen Daten­men­gen” ein, die Bestandteil in der audio­vi­suellen Ver­ar­beitung der Inno­Pro­file-Trans­fer Ini­tia­tive Local­izeIt sind. Durch diesen inter­na­tionalen Aus­tausch wur­den zahlre­iche nationale wie inter­na­tionale Kon­tak­te geschlossen.

 

Automatische Sprachmodelladaption für klinische Spracherkennung

Robert Herms und Prof. Dr. Max­i­m­il­ian Eibl von der Pro­fes­sur Medi­en­in­for­matik entwick­el­ten gemein­sam mit Daniel Richter und Jun.-Prof. Dr. Marc Rit­ter von der Junior­pro­fes­sur Media Com­put­ing eine Meth­ode zu klin­is­chen Spracherken­nung und nah­men damit am CLEF (Con­fer­ence and Labs of the Eval­u­a­tion Forum) eHealth Eval­u­a­tion Lab 2015 teil. Die Auf­gabe bestand darin die Worterken­nungs­fehler beim Kon­vertieren von ver­balen Patien­tenüber­gaben zwis­chen Pflegeper­son­al  zu Frei-Form-Textdoku­menten zu min­imieren. Das Forschung­steam ver­fol­gte hier den Ansatz, dass jedes gesproch­ene medi­zinis­che Doku­ment seinen eige­nen Kon­text besitzt. Der erste Schritt der Meth­ode bein­hal­tet die Tran­skrip­tion eines Doku­ments mit­tels eines ASR (auto­mat­ic speech recog­ni­tion) Sys­tems. Die Schlüs­sel­wörter des Textes wer­den dabei extrahiert und über eine Weban­frage zu einem adap­tierten Wörter­buch sowie einem Sprach­mod­ell hinzuge­fügt. Im zweit­en Schritt fol­gt das erneute Dechiffrieren des sel­ben Textes — dies­mal jedoch mit Hil­fe des adap­tierten Wörter­buchs und Sprach­mod­ells.

Im Ver­gle­ich zur ursprünglichen Meth­ode ist eine Min­imierung der Worterken­nungs­fehler zu sehen, jedoch ist keine Verbesserung in Bezug auf die ins­ge­samte Kor­rek­theit der gesproch­enen Doku­mente sicht­bar. Die Ergeb­nisse ihrer Arbeit wur­den auf dem Con­fer­ence and Labs of the Eval­u­a­tion Forum in Toulouse (Frankre­ich), präsen­tiert.

Pub­lika­tion: Herms, Robert; Richter, Daniel; Eibl, Max­i­m­il­ian & Rit­ter, Marc: Unsu­per­vised Lan­guage Mod­el Adap­ta­tion using Utter­ance-based Web Search for Clin­i­cal Speech Recog­ni­tion. In: Work­ing Notes of Con­fer­ence and Labs of the Eval­u­a­tion Forum (CLEF), Toulouse, France, 08.–11.09.2015, 10 S. [Link]

 
 
Projektgeber

Gef M BMBF

Gef M BMBF

LocalizeIt wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung BMBF und die BMBF Innovationsinitiative Unternehmen Region von August 2014 bis Juli 2019 gefördert und durch den Projektträger PtJ betreut.

Projektnehmer

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localizeIT ist ein Projekt der
Stiftungsjuniorprofessur Media Computing und der Professur Medieninformatik der Technischen Universität Chemnitz

Forschungspartner

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Kontakt

Dr. rer. nat. Danny Kowerko
Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Chem­nitz
Fakul­tät für Infor­ma­tik
Juniorpro­fes­sur Medi­a Computing
Straße der Natio­nen 62
09111 Chemnitz